Während meines Urlaubs in Rostock äußerten Einwohner der Stadt die Meinung der Rabatz ginge vor allem von den Antifas aus. Darauf habe ich stets geäußert, dass mich als Urlauber die vielen Aufkleber mit antifaschistischem Inhalt eher beruhigen würden, da Rostock und die gesamte Ostseeregion ja eher den ruf haben, dass man dort vor Übergriffen von Nazis nicht sicher sei.
Leider hat sich dies auch nicht geändert. In Rostock und in Kühlungsborn wurden jugendliche Urlauber in dieser Woche fremdenfeindlich beschimpft und angegriffen. (Der Tagesspiegel: Berliner an der Ostsee attackiert)
Das größte Engagement der antifaschistischen Jugendlichen hilft eben nicht, wenn es der Bürgerin und dem Bürger an Zivilcourage fehlt und die Politik versagt. (Rot sehen)
Auf dem Foto: Fritz Cremer, Freiheitskämpfer, Güstrow
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