Kurz vor der Aktuellen Kamera klingelte es am Tor und der Jäger brachte Wurst aus unserem Wald vorbei. Da hätten wir ja heute nicht einkaufen müssen. Aber wer konnte damit rechnen, dass es gestern knallt und heute schon die Wurst geliefert wird. Da musste wohl noch ein anderes Wildschwein sein Leben lassen. Horrido!
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Nach dem Mittagessen habe ich mit Jens einen kurzen Spaziergang durch Jüterbog unternommen. Auf dem Marktplatz war es so voll, das ich nur schwer zu sehen bekam, was es zu sehen gab. Grund des Auflaufs war eine 850 Jahre alte Geschichte. Damals zogen Flamen in die hiesige Gegend und gaben ihr damit den Namen Fläming. Zur Erinnerung ziehen zehn Planwagen mit jeweils zwei Kaltblütern von Brügge in Flandern nach Brück im Fläming und kamen heute durch Jüterbog. -Titanen on Tour.
Auf dem Rückweg entdeckten wir noch eine Verbindung zwischen Jüterbog und Jens Geburtsstadt Dresden. Jüterbog gehörte zwar bis zum Wiener Kongress 1815 zu Sachsen, aber der mit DIN-Nummer versehene Kanaldeckel dürfte nicht ganz so alt sein.
Schließlich unterhielten wir uns noch vor dem von Konrad Wachsmann, der auch Architekt des Wochenendhauses für Albert Einstein in Caputh bei Potsdam war, erbauten Haus Dr. Estrich mit einer Frau, die von dem extravaganten Kleidungsstil des Herrn Doktor und seiner Gattin zu berichten wusste.
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Am Samstag haben wir mit netten Freunden und Familie in unsere Baumwollene Hochzeit hinein gefeiert. Für gute Stimmung sorgten außerdem Max Biundo und The Novikents. Für die gute Bewirtung danken wir dem Oldtimercafé Altes Lager. Da einige Freunde kurzfristig abgesagt haben oder unentschuldigt (!) fehlten, reicht das gute Buffet noch bis zur goldenen Hochzeit.
Aber keine Angst, bis zur Kronjuwelenhochzeit haben wir wieder frische Sachen auf dem Tisch.
Besonderen Dank an Helmut, der unsere Gäste richtig in Szene setzte und damit für schöne Fotos gesorgt hat.
Dank an Alle!
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gab es weder in Auerbachs Keller noch in drei von drei getesteten Gay-Bars. -Auch nicht doppelt konzentriert .
Das Stadtbild von Leipzig wird vor allem durch Fassaden und Baugruben geprägt. Hinzu kommen noch nicht verbotene Heizstrahler und die berühmten Leipziger Blauen Röhren.
Den Wochentag des Rundgangs auf den Spuren der friedlichen Revolution haben wir aufgrund glücklicher Umstände verpasst und so blieb uns nur das Staunen über das ideologisch motivierte Flächenmanagement einer Hochschule. Obwohl die zahlreichen Kirchen Leipzigs deutlich mehr Plätze als Besucher haben, wurde ein Universitätsgebäude abgerissen und an seiner Stelle entsteht die Universitätskirche. Dies hilft augenscheinlich vor allem den ebenfalls von Leerstand geplagten Immobilienfirmen, die Teile ihrer sanierungsbedürftigen Flächen an die obdachlose Universität vermietet haben. [Siehe dazu: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln]
Welche der drei Gemüseläden wir empfehlen? Das New-Orleans.
Einige wenige Fotos gibt es hier.
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