War da jetzt was mit Weltmeisterschaft? Die hübschen Jungs aus Ghana haben nicht gewonnen? Das Pärchen Schweini-Poldi hat in Südafrika den Ball getreten? Der sexy Özil hat ein Tor geschossen?
Meine tägliche lokale Lieblingszeitung hat mehr zu bieten! Dritte Bundesliga! Aber das mit Leidenschaft und echten Kerlen. Ich bitte also darum, die Märkische Allgemeine zu lesen und die Berichte über den SV Babelsberg 03 zu verfolgen. Und bitte schaut euch diese Bilder an! Das sind Sportler!
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Allen, die einmal die Demokratie stärken und den Weg zum Verfassungsgericht in Brandenburg gehen wollen, sei gesagt, dass dieser Weg ein schmaler und eingeschränkter ist. Ich hatte die Möglichkeit, dies heute in Potsdam festzustellen.

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Kein Autokorso, kein Hupen, keine Feuerwerkskörper, kein Tröten, kein Flöten, kein Gegröle, sondern nur himmlische Stille am heutigen Nachmittag.
Wem haben wir dies zu verdanken?
Milan Jovanovic (Torschütze zum 1:0 von Serbien gegen Deutschland bei der Fußball-WM in Südafrika, hier im Bild mit Radosav Petrovi, Quelle: de.eurosport.yahoo.com).
Herzlichen Dank für diesen ruhigen Nachmittag ohne nationalistische Ausschweifungen.
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Die Völkerfreundschaft: Am 3. Januar 1960 wurde das Schiff vom DDR-Gewerkschaftsbund mit Mitteln aus der Steckenpferd-Bewegung gekauft[1] und in Völkerfreundschaft umbenannt. Es wurde zu einem Einklassenschiff mit 568 Passagieren und 12.442 BRT umgebaut und folgend für eigene Urlaubsfahrten genutzt, aber auch an fremde Gesellschaften verchartert. Während der Kubakrise im Oktober 1962 durchfuhr das mit Urlaubern besetzte Schiff die US-amerikanische Blockadelinie und erreichte unversehrt die Zuckerinsel. [Text und Foto: Wikipedia]
Ballade von den Seeräubern
Von Branntwein toll und Finsternissen!
Von unerhörten Güssen naß!
Vom Frost eiskalter Nacht zerrissen!
Im Mastkorb, von Gesichten blaß!
Von Sonne nackt gebrannt und krank!
(Die hatten sie im Winter lieb)
Aus Hunger, Fieber und Gestank
Sang alles, was noch übrig blieb:
Oh Himmel, strahlender Azur!
Enormer Wind die Segel bläh!
Laßt Wind und Himmel fahren! Nur
Laßt uns um Sankt Marie die See!
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