ohne komplizierte Analyse: Eine wahre Geschichte, ein Lehrbuch über Geschichte, eine schwule Geschichte, eine antifaschistische Geschichte, eine Geschichte gegen Krieg, eine Liebesgeschichte, ein Buch für Jugendliche und Erwachsene jeden Alters, spannend wie ein Krimi und ein Buch für das Herz.
Kurzfassung: Polen, 1940. Für den 16-jährigen Stefan und den deutschen Soldaten Willi ist es Liebe auf den ersten Blick – für die Nationalsozialisten ein zweifach todeswürdiges Verbrechen. Nach wenigen Wochen heimlichen Glücks wird Willi nach Russland versetzt. Als Stefan die Einsamkeit nicht mehr erträgt, schreibt er einen verhängnisvollen Liebesbrief an die Ostfront …
Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe, cbt, ISBN 978-3-570-30213-2 oder hier bei amazon: Verdammt starke Liebe: Die wahre Geschichte von Stefan K. und Willi G
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In den USA verweigern seit Jahren Kriegsveteranen wie Matthis Chiroux (Foto) den erneuten Einsatz für das Vaterland und schließen sich zu Friedensgruppen zusammen. In Israel gehen junge Menschen ins Gefängnis, weil sie nicht gegen die Palästinenser kämpfen wollen. Gemeinsame Initiativen von Palästinensern und Israelis rufen zur Niederlegung der Waffen auf.
In Deutschland fallen Soldaten eher durch eine widerwärtige Verhöhnung der Kriegsopfer auf, wenn sie zum Beispiel T-Shirts mit einem explodierenden Tanklastzug und der Aufschrift “Du sollst nicht stehlen” tragen.
Der Zulauf bei Beratungsstellen der Gruppen von Kriegsgegnern ist so stark zurück gegangen, dass viele Ihre Beratungstätigkeit eingestellt haben.
Woran liegt es, dass sich in der Bundeswehr keine Stimmen gegen Kriegseinsätze erheben? Ist die Personalauswahl so gut, führt die betonte Freiwilligkeit bei Auslandseinsätzen zur Gelassenheit in der Truppe oder wirkt die staatliche Propaganda von den humanitären Einsätzen?
Bildquelle: Matthis Chiroux
Link-Tipps:
IRAQ VETERANS AGAINST THE WAR

The Israeli refuser movement

Wehrpflicht-Infos der Arbeitsstelle Frieden und Abrüstung
Was denkt die Truppe? Schaut auf die T-Shirts…(Focus)
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Jeden Tag einige Fälle mehr und maßloses Entsetzen. Als wären die Strukturen der Katholischen Kirche, in denen nahezu jede Form von Missbrauch gedeiht, eine Überraschung. Auf die Idee, diese Sekte zu verbieten oder zumindest nicht mehr staatlich zu unterstützen, kommt wieder keiner der öffentlich rechtlichen Heulsusen.
Wie schrieb Gremliza 2002 in konkret zu ähnlichen Fällen in den USA: “In Billy Wilders “Some like it hot” versammelt sich die Bande von Gamaschen-Charly zu einem Bankett als “Freunde der italienischen Oper”. Die amerikanischen Freunde des Kinderfickens haben Wilders Spieß herumgedreht. Sie nennen ihre Bande “Katholische Kirche”.”
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Es ist möglich, eine offene Debatte über die Politik im Nahen Osten zu führen. Das sollte aber nicht bedeuten, dass die Grundannahmen von Internationalismus und der Ablehnung von Kolonialismus und Unterdrückung aufgegeben werden. Man kann durchaus auch mit Leuten diskutieren, die diese Grundannahmen nicht teilen, aber man muss wissen, dass sie nicht zu trennen sind von einer linken Identität. Und wer sie fallen lässt, kann von sich nicht beanspruchen, ein Teil der Linken zu sein.
NEUES DEUTSCHLAND: Yossi Wolfson aus West-Jerusalem schreibt einen offenen Brief an die deutsche Linke
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