8 Dezember 2009 0
Linksaktief
Wer aufgrund politischer Gegnerschaft seine Schadenfreude ausleben möchte oder seine Verzweiflung über die gern in den Medien aufgebauschte Selbstzerfleischung der LINKEN verstärken möchte, der sollte nicht eine ihrer Mitgliederversammlungen besuchen, sondern sich auf Linksaktiv.de einen Account besorgen.
Was als Plattform zur Aktivierung von Mitgliedern und Sympathisanten in den Wahlkämpfen begann, ist inzwischen zur Schaubühne selbst ernannter Vertreter der verschiedenen Strömungen in der Partei und um die Partei herum verkommen.
Halbherzige Versuche der Redaktion, die Verbreitung von intoleranten und diskriminierenden Beiträgen einzuschränken, werden natürlich prompt mit einem empörten Aufschrei beantwortet: “Zensur!”
Es gibt ausreichend Internet-Seiten und Plattformen, auf denen weitgehend frei von einer Analyse auf die tatsächliche oder unterstellte Politik und Entwicklung der LINKEN eingeschlagen wird. An Sprache und Inhalt sind deren Urheber meist schnell als die bekannten Sekten-Vertreter zu identifizieren, deren Anliegen seit vierzig Jahren die Spaltung jeder linken Bewegung ist. Linksaktiv.de braucht ein neues Konzept mit klaren Regeln oder es gehört eingestampft.
“DIE LINKE hat kein Programm und muss nach der Wahl erstmal diskutieren, ob sie in die Regierung will.”
Besonders gelungene Beispiele für den Städtebau und den Wiederaufbau einer im Krieg zerstörten Stadt unter der Berücksichtigung regionaler und historischer Besonderheiten finden sich in 


