Der Film folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.
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Die Jahrhundertkrise an den Börsen offenbart es: Das neoliberale Finanzmarktsystem ist gescheitert und hinterlässt einen Scherbenhaufen, den zusammenzukehren nun den Steuerzahlern überlassen bleiben soll.
Damit nicht genug: Die Finanzmarktkrise droht die Weltwirtschaft mit sich nach unten zu reißen. Diese Krise ist die direkte Folge der Gier und der Skrupellosigkeit der Banker und Fondsmanager - und vor allem der Tatenlosigkeit der Politik. Mit diesem System, das es den Zockern an den Finanzmärkten erlaubt, den Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften zu riskieren, muss endlich Schluss sein.
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Fallender Wolperdinger-Index, abstürzende Lemminge-Aktien und kein Ende in Sicht.
Da möchte man auch mal wieder aufsteigende Kurven sehen.
Deutlich aufwärts geht es bei dieser Quote. Welche ist es? Kann man in das Geschäft noch einsteigen? Ist der positive Trend anhaltend?
Es ist die Armutsrisikoquote, der Einstieg ist jederzeit möglich und der Trend scheint unaufhaltsam.
Mehr zur Bilanz von zehn Jahren Regierungsverantwortung der “modernen” SPD gibt es hier: PDF-Datei (315 kB)
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