ohne komplizierte Analyse: Eine wahre Geschichte, ein Lehrbuch über Geschichte, eine schwule Geschichte, eine antifaschistische Geschichte, eine Geschichte gegen Krieg, eine Liebesgeschichte, ein Buch für Jugendliche und Erwachsene jeden Alters, spannend wie ein Krimi und ein Buch für das Herz.
Kurzfassung: Polen, 1940. Für den 16-jährigen Stefan und den deutschen Soldaten Willi ist es Liebe auf den ersten Blick – für die Nationalsozialisten ein zweifach todeswürdiges Verbrechen. Nach wenigen Wochen heimlichen Glücks wird Willi nach Russland versetzt. Als Stefan die Einsamkeit nicht mehr erträgt, schreibt er einen verhängnisvollen Liebesbrief an die Ostfront …
Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe, cbt, ISBN 978-3-570-30213-2 oder hier bei amazon: Verdammt starke Liebe: Die wahre Geschichte von Stefan K. und Willi G
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und ihre Folgen: In Uganda droht ein Gesetz, das Homosexualität mit lebenslanger Haft bestrafen und die Duldung von Homosexuellen Bürger unabhängig von ihrer eigenen Sexualität ins Gefängnis bringen soll.
David Cato, Aktivist der Bewegung für die rechte der Homosexuellen in Uganda, sieht die Ursache für die Homophobie in Afrika in dem Wirken der frühen Missionare.
Linkempfehlung: Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule (Spiegel Online)
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So locker wie eine usamerikanische Initiative für Bürgerrechte mit der Sprache der Kinder und Jugendlichen umgeht, die Ausdruck des gesellschaftlichen Wertesystems ist, kann eine parlamentarische Initiative natürlich nicht formuliert werden.
Deswegen heißt der Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin auch etwas trocken „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Mit vielfältigen Mitteln soll in Berlin für Toleranz und Akzeptanz geworben, Gewalt bekämpft und „autoritäres Denken, von archaischen Männlichkeitsbildern geprägte Vorstellungen und hierarchisches Geschlechterdenken“ in Schulen, Sportvereinen, Freizeitstätten und Familien zurückgedrängt werden.
Mehr Informationen zu der Initiative: Klaus Lederer
Quelle des Fotos: Homophobia is GAY
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