21 April 2010 0
Olle Kamellen
neu aufgelegt. Diesmal: Ein altes Plakat an der Tür einer jungen Bundestagsabgeordneten.
Dazu mehr hier: Schweine sind keine Mörder
21 April 2010 0
neu aufgelegt. Diesmal: Ein altes Plakat an der Tür einer jungen Bundestagsabgeordneten.
Dazu mehr hier: Schweine sind keine Mörder
4 April 2010 0
darf man die Fortsetzung der Politik mit militärischen Mitteln jetzt wieder Krieg nennen. Diese Freigabe erfolgte heute durch Minister Guttenberg. Herr Guttenberg besteht aber weiterhin auf die offizielle Amtsbezeichnung Verteidigungsminister. Umgangssprachlich nennt man einen für Krieg zuständigen Minister allerdings Kriegsminister. Ob man umgangssprachlich auch von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen spricht oder ob dies schon wieder Fachsprache ist, mögen Friedensforscher entscheiden, die man umgangssprachlich ja auch Linguisten nennt.
26 März 2010 0
ohne komplizierte Analyse: Eine wahre Geschichte, ein Lehrbuch über Geschichte, eine schwule Geschichte, eine antifaschistische Geschichte, eine Geschichte gegen Krieg, eine Liebesgeschichte, ein Buch für Jugendliche und Erwachsene jeden Alters, spannend wie ein Krimi und ein Buch für das Herz.
Kurzfassung: Polen, 1940. Für den 16-jährigen Stefan und den deutschen Soldaten Willi ist es Liebe auf den ersten Blick – für die Nationalsozialisten ein zweifach todeswürdiges Verbrechen. Nach wenigen Wochen heimlichen Glücks wird Willi nach Russland versetzt. Als Stefan die Einsamkeit nicht mehr erträgt, schreibt er einen verhängnisvollen Liebesbrief an die Ostfront …
Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe, cbt, ISBN 978-3-570-30213-2 oder hier bei amazon: Verdammt starke Liebe: Die wahre Geschichte von Stefan K. und Willi G
26 März 2010 0
Die Diskussion über Israel und die Politik der Israelischen Regierung wird meist über mehr oder weniger umstrittene, berufene oder selbst ernannte Fachleute aus Deutschland oder den USA geführt. Warum diskutiert die Linke in Deutschland nicht mit Bürgerinnen und Bürgern Israels? Warum werden statt Finkelstein und Dierkes nicht Vertreter/innen der Israelischen Friedensbewegung oder der Linken in Israel eingeladen?
Ein Gespräch mit Angehörigen der Israelischen Friedensbewegung, Kriegsdienstverweigerern oder der Neuen Linken fände ich deutlich spannender, als die Diskussion über das nicht ernsthaft in Frage zu stellende Existenzrecht.
Zum Beispiel könnte man über dieses Programm sprechen: