Tja, Autos lieben wir ja alle. Und die Bundeskanzlerin auch. Wie man so richtig auf der eigenen Schleimspur ausrutscht hat IM doch ganz wunderbar gezeigt. Erstmal den Kniefall vor den USA gemacht und nett für die deutsche Einheit gedankt und am nächsten Tag die große Empörung über die Entscheidung von GM zu Opel. Ich liebe diese (gespielte) Naivität unserer Bundeskanzlerin. Nee wirklich, ich mag die Merkel. Und die Schleimspur. Und den Koch. Und natürlich die tollen Autos von Opel.
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Ich beanspruche hiermit den Nobelpreis für Literatur und den Friedensnobelpreis. Begründung: Ich habe schon längere Zeit die Vision, ein Buch über die Wege zum Weltfrieden zu schreiben.
Was macht Obama mit dem Preisgeld? Die Truppenverpflegung anreichern?
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mehr Engagement in Afghanistan, mehr NATO für die Welt? Atomwaffen nur für die, die sie auch bedienen können? Der nächste Krieg gegen Nord-Korea? Alles für den Frieden und eine atomwaffenfreie Welt? Amerikanische Astronauten dürfen im Orbit nicht durch Hymnen auf Kim Il-sung belästigt werden!
Es ist ja nicht schwer, mehr Sexappeal als George W. Bush zu haben. Macht das den US-Imperialismus schöner? Blöde Frage. Der Papst ist nicht sonderlich attraktiv und trotzdem kann ein reaktionäres Arschloch zum Popstar werden.
Merkel hatte einen Hosenanzug, Obamas Frau hat die Queen angefaßt, abgehalfterte Firstladys konnten nicht knicksen… Die Welt wird immer besser. Aber doch nicht seit heute. Ob Stones oder Beatles, alle haben schon einen Orden.
Na, Obama-Fans, bereit für den nächsten Wechsel?
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Wer nun wirklich keinen vernünftigen Wahlkampfslogan und keine Rede ohne Anlehnung an den usamerikanischen Präsidenden gebacken bekommt, der sollte wenigstens die Wahlkampfkasse seiner Partei schonen und den Obama-Reden-Generator im Internet nutzen.
Diesen Tipp habe ich auf dem “Einfach Übel“-Blog von David Sowka aus Wien gefunden, der auch diese Variante der Wahlkampfwerbung für Konservative und Realisten erstellt hat.
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